Wandel in Beziehungen
Andreas Schulz
Psychodrama-Therapeut

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Schon immer haben sich Menschen zu Pilgerfahrten, geistigen Reisen und zur Suche nach sich selber aufgemacht. Getrieben von Schmerz, getragen von Sehnsucht und Hoffnung kommen sie einzeln und in Gruppen, um Trost, Erleuchtung, Frieden, Kraft, Freude oder etwas noch Unbekanntes zu finden. Beklemmung, Zweifel, Hoffnungslosigkeit zeigen Krisen an, Perioden der Ratlosigkeit, die immer dann auftreten, wenn der Mensch unsicher genug ist, um innerlich wachsen zu können.


Rabbi Sussja sagte kurz vor seinem Tode: "In der kommenden Welt wird man mich nicht fragen "Warum bist Du nicht Moses gewesen?" Man wird mich fragen: "Warum bist Du nicht Sussja gewesen?"
Martin Buber
Wandel in Beziehungen wendet sich an Menschen, die bereit sind, sich ihren Lebensfragen zu stellen, ihrer Suche nach Zugehörigkeit nach Liebe, ihre gelebten und ungelebten Rollen ihrer (möglichen) Identität zu erforschen oder der Fülle ihrer Einsamkeit zu begegnen.

Wandel in Beziehungen lädt ein, mit Rollen und Beziehungsmustern zu experimentieren, Lebenswünsche auf der Bühne der Phantasie aufblühen zu lassen, die erlösende und schöpferische Kraft der Antirollen zu erleben und einander die Fährnisse und Lebensparadoxien zu offenbaren und in der Gruppe kritisch zu reflektieren.